Seit nunmehr zwei Wochen lebe ich mich so langsam in meinen neuen – alten – Aufgabenbereich ein. Nach einer fast 3 jährigen Abstinenz vom Thema Nagios/Monitoring habe ich nun wieder das Vergnügen mich mit der Installation und Betreuung von Kundensystemen beschäftigen zu können.
Rückblickend muss ich sagen, die letzten 3 Jahre hatten ihre Höhen und Tiefen – Aufgrund der aktuellen Entwicklungen bei $Kunde blieben mir aber nicht sonderlich viele Auswahlmöglichkeiten. Umso glücklicher bin ich nun über den Umstand jetzt wieder in einem Bereich zu sein, über den ich schon meine Projektarbeit zur Abschlussprüfung geschrieben haben und der mir Spaß macht.
Die ersten Projekte befinden sich bereits in der “Pipeline” und ab Mittwoch geht es dann mit Terminen vor Ort los – ich freue mich drauf und bin gespannt was mich sonst noch so erwartet.
Interessante Zeiten brechen an!
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Wieder einmal ein kleiner “Note to self” – Um die VMware Tools unter Debian zum laufen zu kriegen, reicht das Paket build-essential nicht aus, anstelle dessen, folgendes installieren
aptitude install gcc make
aptitude install linux-headers-$(uname -r)
Dann klappt es auch mit den VMware Tools.
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Nachdem ich letztens das Logfile der Nagios-Box von $kunde durchgesehen hatte, viel mir auf, das ndoutils nicht mehr in die Datenbank geschrieben hat und sämtliche items verwarf. Ein Neustart der entsprechenden Services und auch des gesamten System’s brachten leider keine Besserung. Was das Problem für mich beseitigte war, Nagios und ndoutils zu stoppen, den Socket (ndo.sock) zu löschen und anschließend ndoutils und danach Nagios wieder zu starten. In meinem Fall dauerte das allerdings etwas da er nach dem Start von Nagios seine 5000 gequeueten Items loswerden wollte
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Nachdem ich hier beschrieben habe, wie man die Guest Addtions installiert, können wir nun damit beginnen uns einen persönlichen Ordner unter Debian zu mounten um auf die Daten unseres Hostsystems zuzugreifen. Hierzu legen wir unter dem Punkt “Gemeinsame Ordner” in VirtualBox einen permanent erzeugten, gemeinsamen Ordner mit dem Namen “Daten” an (Der Name kann beliebig gewählt sein).
Nun werfen wir unsere Debian VM an und loggen uns ein. Da wir den Ordner nicht jedes mal manuell einhängen wollen, legen wir diesen gleich so an, das er bei jedem Systemstart automatisch gemountet wird. Im ersten Schritt erstellen wir z.b. in unserem Home-Laufwerk einen Ordner auf den der Share später gemountet wird.
mkdir /home/goto/Data_Share
Nun öffnen wir die fstab in einem beliebigen Editor und tragen den Share hier entsprechend ein.
vi /etc/fstab
Daten /home/goto/Data_Share vboxfs defaults 0 0
Danach können wir die VM neustarten. Nun sollte im Home-Verzeichnis unseres Users im Ordner Data_Share unser – zuvor in VirtualBox eingestellter – gemeinsamer Ordner zu finden sein.
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Jeder der als Hostsystem ein Windows oder OS X sein eigen nennt und gerne in einer virtuellen Maschine mit VirtualBox ein Debian/Ubuntu am laufen haben möchte, wird wohl nicht umhin kommen sich die Guest Additions zu installieren damit sowohl die Maus ruckelfrei läuft, als auch damit gemeinsame Ordner genutzt werden können.
Um die GuestAdditions installieren zu können, müssen zuerst ein paar Vorbereitungen getroffen werden. Wir installieren zuerst build-essential und linux-headers-[eure kernel version] (Eure Kernelversion bekommt ihr mittels uname -r heraus). Ab auf die Kommandozeile und root werden (oder sudo verwenden).
aptitude install build-essential linux-headers-[kernel-version]
Danach die GuestAdditions einhängen und in das Verzeichnis wechseln in dem diese gemountet sind. Jetzt können wir den Installer ausführen (VBoxLinuxAdditions-x86.run für 32Bit Systeme und VBoxLinuxAdditions-amd64.run für 64Bit Systeme).
./VBoxLinuxAdditions-x86.run
Nun sollten die GuestAdditions ohne Probleme gebaut und installiert werden. Ist dies erledigt, muss die VM einfach nochmal durchgebootet werden und dann sollte es passen.
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