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Hubschrauber

Da ich nun zwei Wochen Urlaub – mehr oder weniger – geniesen darf, habe ich mir eine kleine Freizeitbeschäftigung zugelegt. Es handelt sich dabei um einen kleinen Hubschrauber von Silverlit, welcher mit einer IR-Fernbedienung für Indoorfliegen konzipiert wurde. Das ganze gab es relativ günstig für 40 Euronen beim Conrad um die Ecke.

Hubschrauber mit Fernbedienung

Leider währte der Spaß nur ein paar Tage, denn beim letzten Flug am Heiligabend ist ein Stück des Hauptrotors weggebrochen als der Hubschrauber der Meinung war, die Schrankwand sieht toll aus, die müsse man mal etwas näher betrachten.

Gebrochener Rotor

Nächste Woche muss ich also wieder zum Conrad fahren, und sehen ob man das Gerät umtauschen kann da ich eigentlich schon erwarte, dass so ein Indoor-Hubschrauber (Auch wenn er zugegebenermaßen sehr günstig war) den einen oder anderen Crash mit einem Möbelstück aushält. Wäre der Heckrotor gebrochen, wäre das kein Problem gewesen, denn es sind standardmäßig 2 Ersatzrotoren dabei, nur der Hauptrotor sieht nicht unbedingt so aus, als könne man ihn austauschen.

Aufgrund des Preises darf man bei so einem Hubschrauber natürlich auch kein hochwertiges bzw. hochwertig verarbeitetes Material erwarten. Der Hubschrauber besteht aus einem sehr dünnen Plastikgehäuse und das einstecken des Ladekabels wird dann schon interessant weil sich der Boden des Hubschraubers – aufgrund der Wandstärke des Materials – doch leicht eindrücken lässt.

Hubschrauber von unten

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Da ich letztens bei $Kunde das Problem hatte dass dieser über seine Windows 7 Box nicht mehr auf einem Netzwerkshare lesen/schreiben konnte, obwohl er Mitglied der Gruppe war, welche diese Berechtigungen für den Share hatte, habe ich mich am Server selbst mal auf die Suche gemacht. Aufgefallen ist mir dann dass es zum Server keine Verbindung mit dem User/Rechner gab, sondern zwar der Rechner eine Verbindung aufgebaut hatte, allerdings unter einem anderen Usernamen. Nach kurzem überlegen hat es dann auch bei mir gedämmert dass der Share mit einem anderen Anmeldenamen/Passwort verbunden wurde und ein einfaches Trennen/erneut verbinden brachte da leider keine Besserung.

Die Lösung ist relativ simpel – Wenn eine Username/Passwort Kombination in der Windows Keychain gespeichert ist, kann man mit folgendem Befehl selbige einsehen und den gewünschten Eintrag entfernen, dazu einfach eine DOS-Box (Start – Ausführen – “cmd”) öffnen und

rundll32.exe keymgr.dll, KRShowKeyMgr

eingeben. Dann bekommt man alle gespeicherten Einträge in der Keychain angezeigt und kann den fehlerhaften entfernen.

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Note to self: Wenn man in der Finder Seitenleiste eine Verknüpfung nicht durch Drag & Drop löschen kann, dann einfach die Apfel-Taste (CMD) gedrückt halten und die Verknüpfung rausziehen, dann sollte es gehen – wurde in 10.6.7 geändert *grml*

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JMStV und so

Nur ganz kurz: Was bin ich froh dass das Teil erstmal vom Tisch ist, so muss ich wenigstens keine großen Verrenkungen anstellen um den Blog am Leben zu erhalten ;)

Ich habe mir übrigens neues “Spielzeug” (=Hardware) geordert. Ich werde berichten, sobald ich es habe :)

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Mein ThinkPad brennt nun wieder und so konnte ich mich nun mal in aller Ruhe auf die Suche nach dem zweiten kleinen Problem machen, welches mir noch etwas Kopfschmerzen bereitete.

Ich hatte bei meinem R500 (2714-9VG) ein leises fiepen das aus dem Eck der CPU kam und die meiste Zeit, während das Notebook lief, zu hören war. Das fiepen trat sowohl im Akku- als auch im Netzbetrieb auf. Die Lösung war denkbar einfach und hat wunderbar funktioniert.

Im BIOS gibt es unter Power die Option CPU Power Management welche auf “Automatic” steht, wenn man diese auf “Disable” umstellt, ist das Fiepen weg. SpeedStep funktioniert natürlich nach wie vor, so dass im Bezug auf das Durchhaltevermögen des Akkus nicht allzu viel zu befürchten ist. Einen Langzeittest konnte ich aber selbstverständlich noch nicht durchführen, werde das aber nachholen.

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Mac OS X 10.6 – das neue und hochgelobte Betriebssystem von Apple…nun, ich richte derzeit 4x 27″ iMac’s mit Intel Core i7 @ 2.8Ghz und 8 GB RAM. Nette Maschinen und angenehm zum arbeiten.

$Software von $Kunde liegt in Deutsch vor, die User kennen aber eigentlich nur die englische – War bisher kein Problem, Rechtsklick auf die .app -> Informationen -> Im Contextfenster dann unter Sprache die gewünschte anhaken und gut.

Unter OS X 10.6 gibt es diese Option nur leider nicht, weil irgendjemand auf die Idee gekommen ist, dieses Feature ersatzlos zu streichen (zumindest habe ich nichts vergleichbares gefunden).

Es gibt – zumindest für Apples eigene Software – noch einen Trick mit dem man die Sprache von z.b. iCal umstellen kann ohne die des gesamten Systems umstellen zu müssen.

Im Ordner des angemeldeten Users unter Library/Preferences die Datei com.apple.iCal.plist suchen, fall diese vorhanden ist, ein Terminal öffnen, in den Ordner wechseln und folgenden Code ausführen

defaults write com.apple.iCal '{ "AppleLanguages" = (de-DE) }';
(Sollte die Syntax nicht korrekt sein, bitte ich dies zu entschuldigen, ich hab das jetzt aus dem Kopf raus geschrieben – Im Zweifelsfall einfach man defaults auf der Konsole eingeben)

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