Für den Fall dass der eine oder andere mal in den Genuss kommen sollte, einen VMware ESXi auf einer Celsius M470-2 Workstation von Fujitsu installieren zu müssen, hier eine kleine Hilfestellung mit der man Fehlermeldungen a lá vmkctl.hostctlexception: unable to load module /usr/lib/vmware/vmkmod/vmfs3: Failure vermeiden kann (Unter ESXi meckert er schlicht den Netzwerkadapter an, den er nicht kennt – warum er unter ESXi 4.1 diese nicht wirklich aussagekräftige Fehlermeldung von sich gibt, ist mir ein Rätsel). Gefunden habe ich die Lösung hier nach ein bisschen rumgooglen.
Zuerst organisiert man sich den passenden Treiber für die Netzwerkkarte (Im Falle meiner beiden Celsius Workstations war das eine Realtek RTL 8111) hier. Anschließend lädt man sich das aktuelle mkesxiaio-Script hier herunter.
Nachdem man die beiden Dinge heruntergeladen hat, packt man diese zusammen mit dem ESXi-ISO in einen Ordner und startet auf der Kommandozeile das mkesxiaio.sh Script (Unter Ubuntu/LinuxMint: sudo ./mkesxiaio.sh) und folgt den Anweisungen.
Ist alles erfolgreich durchgelaufen, das neue ISO aus dem Unterordner save auf CD brennen, davon den Celsius booten und über einen funktionierenden ESXi freuen.
Tags:
internet,
linux,
linuxmint,
opensource,
software,
virtualisierung,
vmware
Ich konnte mich natürlich mal wieder nicht zurückhalten
Nachdem ich nun mein Thinkpad aufgrund fehlender Notwendigkeit wieder verkauft hatte, habe ich mir einen neuen Rechner gegönnt. Bisher bin ich ja mit meinem AMD Athlon X2 BE-2400 recht gut zurecht gekommen, jetzt musste allerdings mehr Leistung her.
Geworden ist es dann folgendes:
- AMD Phenom II X4 945
- 4x 2GB Corsair DDR3-1333 RAM
- GigaByte GA-890GPA-UD3H
- Scythe Mugen 2 Rev.B SCMG-PCGH
- Enermax PRO82+ II 425W
Bisher bin ich mit dem Rechner mehr als zufrieden – gerade der Quadcore in Verbindung mit den 8 GB RAM macht sich sehr gut unter meinem LinuxMint 9 x64 und mein VMware Workstation 7.1 freut sich auch über das Plus an Leistung. Der CPU-Kühler ist – wie bei Scythe nicht anders erwartet – riesig und sorgt für ein nicht hörbares Kühlkonzept.
(Den Rest an Hardware hatte ich vor kurzem ja erst gekauft, da bestand also kein Handlungsbedarf
)
Tags:
hardware,
linux,
linuxmint,
vmware
Ich habe mir mal wieder ein bisschen Hardware für zuhause gegönnt um die Rahmenbedingungen für den geplanten neuen Rechner zu schaffen.
Geworden ist es letztendlich eine Seagate ST9500420AS (2,5″ 500GB), damit das Bild auch wieder schick auf dem 26″er landet eine Gainward GeForce 9500GT und für die Konnektivität eine EDIMAX EW-7727ln welche übrigens out-of-the-box unter LinuxMint 9 läuft.
Tags:
hardware,
linuxmint
Ich mag LinuxMint, als Betriebssystem. Das grüne Look & Feel allerdings wirkt auf mich etwas altbacken und gefällt mir nicht so gut wie das neue Erscheinungsbild von Ubuntu 10.04. Das zu installieren ist nun auch kein Problem mehr.
Zuerst müssen mittels sudo aptitude install ubuntu-mono und anschließend sudo aptitude install light-themes die zwei Hauptpakete installiert werden, welche uns die Icons sowie die beiden 10.04 Themes (Hell und Dunkel) liefern. Um diese korrekt nutzen zu können muss allerdings mittels sudo aptitude install gtk2-engines-clearlooks erst noch ein benötigtes Softwarepaket installiert werden.
Anschließend kann das Theme im Theme-Manager von Gnome (Einstellung -> Erscheinungsbild) angewählt werden. Um nun die Buttons noch auf die linke Seite zu bekommen einfach über die Kommandozeile das Programm gconf-editor aufrufen und dort unter Apps -> Metacity -> General den Eintrag button_layout folgendermaßen umstellen: maximize,minimize,close:menu
Tags:
linux,
linuxmint,
opensource,
ubuntu
Wer unter Ubuntu 10.04 oder LinuxMint 9 (Ich denke, auch unter allen anderen, auf Ubuntu 10.04 basierenden Linux Distributionen) das Modul userdir aktiviert hat und sich nun wundert warum dort kein PHP funktioniert, im Stammpfad aber schon, der sollte einen Blick in die /etc/apache2/mods-available/php5.conf werfen und dort die Sektion auskommentieren.
Danach einfach sudo /etc/init.d/apache2 reload und schon sollte im userdir auch PHP wieder funktionieren.
Tags:
linux,
linuxmint,
opensource,
software,
ubuntu
Ich besitze ja seit einiger Zeit ein IBM/Lenovo ThinkPad R500 (2714-9VG) und bin soweit absolut zufrieden mit dem Gerät, es ist schnell, leise und sehr robust. Das einzige, was meine Freude bisher getrübt hat, war die Tatsache das es mir unter Linux (Ubuntu 9.04 ; 9.10 ; LinuxMint 8 ) nicht möglich war, eine CD zu brennen da sowohl Brasero, Gnomebaker als auch Serpentine immer nach kurzer Brennzeit mit einem unbekannten Fehler abgestürzt sind.
Da ich nun aber gerade mal etwas Zeit und Lust hatte, habe ich mich auf die Suche nach dem Problem gemacht und – natürlich – nichts gefunden
Das Ubuntu Wiki suggeriert das beim Thinkpad R500 alles Out-of-the-Box läuft. Ich habe dann mal ein Firmware Update des CD/DVD Brenners versucht, auf diesem ist allerdings schon die aktuellste Firmware vorhanden (RX06 bei einem GSA-TN50) und anschließend ein BIOS-Update – zu guter letzt habe ich mal den SATA Mode im BIOS auf Compatibility umgestellt und siehe da, ich kann zumindest wieder Audio-CD’s brennen, Daten- und ISO habe ich noch nicht probiert, da ich derzeit keinen Bedarf dafür habe.
Vielleicht hilft das ja auch jemandem weiter.
Tags:
hardware,
linux,
linuxmint,
opensource,
ubuntu
Nachdem grip leider nicht mehr weiterentwickelt wird, musste ich mir ein neues Tool zum digitalisieren meiner CD-Sammlung zulegen. Fündig geworden bin ich dann bei Sound-Juicer welcher zwar sehr rudimentär bzw. schlicht daher kommt, für mich aber alle Funktionen bietet die ich erwarte.
Gerade was die Benennung der Tracks/Alben/Interpreten angeht, habe ich da mein festes Schema von welchem ich eigentlich nicht abweichen möchte, und das erfreulichste war: Sound-Juicer hat dies bereits als Voreinstellung.
Ich kann das kleine Tool nur jedem ans Herz legen, der seine CD-Sammlung digitalisieren möchte.
Tags:
linux,
linuxmint,
opensource
Ich habe da seit einiger Zeit ein sehr störendes Problem mit dem Adobe Flashplugin unter meinem Ubuntu 9.10 sowie unter LinuxMint 8 (welches ja auf Ubuntu 9.10 basiert). Flash erkennt die Mausklicks nicht richtig und somit kann man z.b. auf YouTube keine Videos stoppen und wieder starten, das ist ziemlich nervig.
Nach einer kurzen Suche im Internet habe ich dann folgende Lösung gefunden:
1. Altes Flashplugin deinstallieren mittels:
sudo aptitude purge flashplugin-installer
2. Flash-Plugin für 64Bit von Adobe runterladen
3. Plugin mittels tar -xvzf entpacken und die libflashplayer.so nach /usr/lib/firefox-addons/plugins kopieren
4. FireFox neustarten und über ein funktionierendes Flash-Plugin freuen
Tags:
linux,
linuxmint,
ubuntu